Hintergründiges

 

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Boten der Vergangenheit
Die Stradivari-Geigen von Yehudi Menuhin

Eines Tages erschien Yehudi Menuhin in der oberbayrischen Geigenbauschule. Nein, nicht plötzlich aus dem Nichts. Vielmehr war er lange angekündigt und nun war der große Tag gekommen. Der Name Menuhin war mir seit Monaten geläufig, denn von ihm sprach man in der Schule, man redete ja auch über die Brüder Oistrach und Jürgen Kussmaul ganz genau so wie unten im Flachland über große Filmstars. Mittenwald, das war halt Geigenwelt!
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stradivari

Werkstattgeheimnisse?

Gibt es nicht! Es sei denn das Geheimnis der alten Meister, von dem soviel geredet und von dem so viel vermutet wird und welches doch so einfach ist: Die Summe der Erfahrungen, die sich in der Ausbildungszeit und im Arbeitsleben anhäufen. Beinhaltend auch Erfahrungen, die von Generation zu Generation weitergereicht wurden.
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Wussten Sie…

… dass ein Celloetui um 1900 noch 14 Kilo auf die Waage brachte (heute sind es 4,2 bis 5,9 kg)? Wissen Sie was eine Violinzither ist? Vorausgesetzt, Sie wissen noch, was eine Zither ist, dann stellen Sie sich vor, dass sie so ähnlich aussieht, auf dem Tisch liegt, gezupft werden kann, aber auch gleichzeitig mit dem Bogen gestrichen werden sollte.
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fuenf_sinne

Geigenkauf mit allen fünf Sinnen

Eine dringende Bitte: Denken Sie beim bevorstehenden Geigenkauf (Cello, Bratsche, Kontrabass) nicht nur an das Hören! Bekanntlich verfügt der Mensch über weitere Sinne und nicht nur über einen. Die übrigen Sinne sind nämlich sicher bald beleidigt, wenn sie bei der Entscheidung für das Instrument nicht berücksichtigt wurden. Also: Geigenkauf mit allen fünf Sinnen!

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